Ein außergewöhnlicher Abend

Archiv

„Liebesspiele“ bringt das Theater Pforzheim auf abwechslungsreiche Art auf die Bühne und bietet dem Corona-bedingt stark reduzierten Publikum im Großen Haus Musik, Tanz, Texte und niveauvolle Unterhaltung.

Pforzheim. Coronabedingt nach rund einem Vierteljahr hob sich im Großen Haus des Theaters Pforzheim wieder einmal der Vorhang. „Liebesspiele“ standen im Mittelpunkt des rund eineinviertelstündigen Programms, das eigentlich nur 99 Besucher auf den über 500 Plätzen sehen und hören durften. Doch erstaunlicherweise waren nicht einmal die gekommen.

Ein außergewöhnlicher Abend

Ganz viel Liebe ist im Spiel bei dem abwechslungsreichen Abend, an dem drei Sparten beteiligt sind. Foto: Theater Pforzheim/Peter Oppermann

Vertreter von allen drei Sparten bestritten den Abend. Der Bühnenboden war, dem Thema angemessen, mit Rosen bedeckt. Auf der rechten Seite standen ein Rosenstrauß, zwei hohe Kerzenleuchter und ein Ohrensessel, in dem der Schauspieler Alexander Doderer im Frack Platz nahm. Auf der linken Seite war der von herzförmigen Luftballons umgebene Flügel platziert, an dem der Korrepetitor Immanuel Karle ein ganzes Orchester ersetzte und seine von recht unterschiedlichen Anforderungen geprägte Sache in jeder Beziehung wirklich gut machte. Die Moderation besorgte die Musikdramaturgin und -pädagogin Christine Zejewski, von der auch die Konzeption stammte.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen