Ein Wiedersehen mit Franziska Tiedtke
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Beliebte Sopranistin gestaltet Soiree im Theater Pforzheim und überzeugt sowohl stimmlich als auch interpretatorisch.
Pforzheim. Nach dem Studium in Frankfurt und Stuttgart trat sie in der Spielzeit 2012/13 ihr Engagement als Solistin im Theater Pforzheim an, wo sie bald zum Publikumsliebling wurde. Begonnen als Soubrette, entwickelte sie sich im Lauf der Jahre stimmlich weiter und wurde als lyrischer (Koloratur-)Sopran eine wesentliche Stütze des Opernensembles. Jetzt gab es nach längerer „Babypause“ ein Wiedersehen mit Franziska Tiedtke.
Ein Publikumsliebling kehrt zurück: Franziska Tiedtke.Theater Pforzheim/Christina Zejewski
Wie im Flug verging die etwas mehr als eine Stunde im Foyer. Brachte sie doch bei dem gut zusammengestellten Programm einen hörenswerten musikalischen Querschnitt durch Klassisches und Unterhaltsames, durch Operette und Musical, Vokales und Instrumentales gut gemischt. Zum Auftakt spielten vier Mitglieder der Badischen Philharmonie Pforzheim – Konzertmeister Attila Barta (Violine), Doreen DaSilva (Violoncello), Klaus Dusak (Kontrabass), der sich auch noch als versierter Moderator entpuppte, und der gebürtige Pforzheimer Studienleiter mit Dirigierverpflichtung Philipp Haag (Klavier, Akkordeon) – mit Paprika im Blut den 1868 komponierten Ungarischen Tanz Nummer fünf von Johannes Brahms, „Gesellschaftsmusik und für die Unterhaltung mit Anspruch gemacht“.
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