Ein Viertele in fröhlicher Runde
Archiv
„Silberbesen“ in Knittlingen feiert sein zweitägiges Hoffest
Knittlingen. Im gemütlichen Hof sind die Bänke schon kurz nach der Eröffnung gefüllt mit gut gelaunten Gästen: Groß und Klein haben beim zweitägigen Fest im Silberbesen in Knittlingen zünftige Gerichte wie das Wengerterplättle genossen. Für die Großen gab es dazu den edlen Tropfen des Weinguts Silber/Müller, für die Kleineren Saft und Sprudel.
Hoffest im „Silberbesen“. Foto: Wendelstein
Auf fünf Hektar Rebfläche wird Wein angebaut und selbst vermarktet; ein Teil wird im „Silberbesen“, einer Knittlinger Institution, ausgeschenkt, der Rest geht unter anderem an Getränkemärkte in der Region. Das Hoffest immer am zweiten Wochenende im August gibt es bereits seit zehn Jahren. „Immer in der Ferienzeit, aber trotzdem immer gut besucht“, sagt Besenchef Andy Silber. „Im vergangenen Jahr hatten wir über 1000 Besucher an den beiden Tagen. Wenn das Wetter hält, werden es in diesem Jahr genauso viele sein.“ An seinem Team von bis zu 20 Helfern sollte es nicht liegen. „Beim Fest ist die Speisekarte etwas eingeschränkt, sonst schaffen wir das nicht. Überhaupt ist in diesem Jahr alles etwas schwieriger, wir haben sehr viel im Weinberg zu tun, weil die Weinlese wegen des Wetters mindestens vier Wochen früher sein wird.“ Ihm macht die Arbeit im Familienbetrieb Spaß, „obwohl es manchmal schon hart ist“.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen