„Ein Umdenken muss erfolgen“

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Mühlacker ist für alle da: Inklusion von Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen soll massiv vorangetrieben werden

Mühlacker bietet in naher Zukunft Alternativen für Menschen mit Behinderung abseits von rein ambulanter oder stationärer Betreuung. Im Rahmen des Projekts „Mühlacker ist für alle da“ sollen Maßnahmen zur Inklusion erarbeitet, vorangetrieben und optimiert werden.

Oberbürgermeister Frank Schneider (li.), Britta Kinzler und Stephan Eck versprechen sich viel vom neuen Projekt.

Oberbürgermeister Frank Schneider (li.), Britta Kinzler und Stephan Eck versprechen sich viel vom neuen Projekt. Foto: Czop

Mühlacker. Laut Stephan Eck, Heilpädagoge und Fallmanager für Eingliederungshilfe beim Sozial- und Versorgungsamt des Enzkreises, nimmt sich dieses Projekt zum Ziel, sozialraumorientierte Hilfe in gewohnter Umgebung anzubieten. So soll sowohl für Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen als auch für Senioren eine uneingeschränkte Teilnahme am Alltagsleben möglich sein. „Eine Versorgung vor Ort ist nicht immer möglich. Das darf nicht sein. Wir denken von der Person aus: Was braucht sie?“, umreißt Eck grob den Grundgedanken.

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