„Ein Tropfen auf den heißen Stein“
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Bauernverbandschef bedauert Ertragseinbußen durch Trockenheit
Enzkreis (ts). Beim Thema Wetter gehen die Ansichten grundsätzlich weit auseinander. Während sich „Sonnenanbeter“ über die hochsommerliche Hitze, die bis vor kurzem herrschte, freuten, machten sich andere – hauptsächlich Menschen, die in engem Kontakt mit der Natur stehen – größte Sorgen wegen der mit Temperaturen über 30 Grad Celsius und einem wochenlangen Mangel an Niederschlägen einhergehenden Trockenheit, die stellenweise bis zu einer echten Dürre führte.
Letztere konnten am Freitag aufatmen, als es seit Längerem mal wieder regnete. Allerdings fiel der Regen nicht überall gleich anhaltend aus. „Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein“, meinte gestern Nachmittag der in Eisingen wohnende Ulrich Hauser, Vorsitzender des Bauernverbands Enzkreis. In seinem´Ort seien nur geschätzte „vier bis fünf Liter Regen pro Quadratmeter“ gefallen. Mindestens etwa zehnmal soviel werde jedoch benötigt, um die Böden mit der dringend benötigten Feuchtigkeit zu versorgen. Am besten wäre also ein tagelanger, sanfter Landregen.
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