Ein Seifenspender macht das Rennen

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Junge Forscher aus der Region kämpfen um die Erfinderkrone – Themen der Tüftler kreisen häufig um Energie und Umwelt

Beim fünften Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ sticht ein intelligenter Seifenspender die Konkurrenz aus, ein künstlicher Tornado aus Neuenbürg erobert den zweiten Platz.

Zum Patent angemeldet ist der Seifenspender von Etienne Bührle, Marius Morlock und Lukas Kresser (v.li.). Der Prototyp gefällt dem Trio nicht mehr so gut, seinen neuesten Entwurf präsentiert es deshalb gleich auf dem Laptop. Mit dem Naturphänomen Tornado hat sich Larissa Heller auseinandergesetzt. Mithilfe eines Teichneblers erzeugt die Gymnasiastin einen kleinen Wirbelwind.

Zum Patent angemeldet ist der Seifenspender von Etienne Bührle, Marius Morlock und Lukas Kresser (v.li.). Der Prototyp gefällt dem Trio nicht mehr so gut, seinen neuesten Entwurf präsentiert es deshalb gleich auf dem Laptop. Mit dem Naturphänomen Tornado hat sich Larissa Heller auseinandergesetzt. Mithilfe eines Teichneblers erzeugt die Gymnasiastin einen kleinen Wirbelwind.

Enzkreis/Pforzheim. Rund 70 Köpfe von jungen Tüftlern haben in den vergangenen Wochen geraucht, gestern wollten die Schüler und Auszubildenden aus Mittelbaden, Pforzheim und dem Enzkreis beim fünften Regionalwettbewerb Mittelbaden/Enz von „Jugend forscht“ im Pforzheimer Volksbankhaus die Früchte ihrer Kopfarbeit ernten und nach Möglichkeit das nächste Treppchen zum Landeswettbewerb erklimmen. Etienne Bührle (16), Marius Morlock (17) und Lukas Kresser (18) vom Hilda-Gymnasium Pforzheim haben es geschafft: Sie belegen mit ihrem „innovativen Seifenspender“, der bereits zum Patent angemeldet ist, im Bereich Technik den ersten Platz. Über den zweiten Platz darf sich Larissa Heller (15) vom Gymnasium Neuenbürg im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften mit ihrem künstlich erzeugten Tornado freuen. Die Jury hatte die Qual der Wahl zwischen fast 40 Projekten aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Geo- und Raumwissenschaften, Technik, Arbeitswelt sowie Mathematik und Informatik. Die Schüler und Azubis kamen aus dem Enzkreis, Pforzheim, Stutensee, Stuttgart-Feuerbach, Karlsruhe, aus der Ecke Baden-Baden, der Großteil mit 18 Projekten aus Achern.

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