Ein Roman als Bühnenversion
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Sylvia Richter inszeniert „Homo Faber“ nach Max Frisch am Theater Pforzheim
Weil es nach der Meinung der Theatermacher offensichtlich zu wenig originäre Bühnenstücke gibt, finden immer mehr Romane, Erzählungen, Novellen und Filmdrehbücher den Weg auf die Bretter, die nicht unbedingt ihre Welt bedeuten. Das jüngste Beispiel ist „Homo Faber“ im Theater Pforzheim.
Markus Löchner (li.) als Herbert und Jens Peter als Walter Faber. Foto: privat
Pforzheim. 1957 vom damals 46-jährigen Max Frisch, der auch etliche, noch heute spielenswerte Theaterstücke verfasst hat, als Roman geschrieben, 1990 von Volker Schlöndorff verfilmt, kommt die Ich-Erzählung „Homo Faber – Ein Bericht“ jetzt in Pforzheim auf die Bühne. Gezeigt wird eine sogenannte Bühnenadaption von Mareike Mikat und Katrin Spira in der Regiefassung von Sylvia Richter.
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