„Ein Riesenschritt nach vorn“

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Neue Alarm- und Ausrückeordnung überzeugt Knittlinger Feuerwehrchef – Das System wird bald im ganzen Enzkreis eingesetzt

Seit Mitte März arbeitet die Knittlinger Feuerwehr mit einem neuen Alarmierungssystem, das sich laut Kommandant Markus Haberstroh in der Praxis schon in den ersten Wochen bewährt hat.

„Ein Riesenschritt nach vorn“

Im Brandfall zählt nicht nur schnelle Hilfe. Die Feuerwehr soll vor allem auch mit den richtigen technischen Mitteln und einer optimalen Personalstärke vor Ort sein. In dieser Hinsicht ist die neue Alarm- und Ausrückeordnung, die im Enzkreis zurzeit eingeführt wird, ein Meilenstein. Foto: Huber

Enzkreis. Bei den Freiwilligen Feuerwehren im Enzkreis vollzieht sich zurzeit eine stille Revolution. Immer mehr Einsatzkräfte arbeiten auf Grundlage einer neuen Alarm- und Ausrückeordnung (AAO). Noch in diesem Jahr soll das innovative Projekt kreisweit von allen Wehren eingesetzt werden. Das Ziel der neuen AAO umreißt Christian Spielvogel, der als Kreisbrandmeister der Chef aller Feuerwehren im Enzkreis ist, folgendermaßen: „Das bisherige System erlaubt nur die Alarmierung von Feuerwehrabteilungen. Künftig soll die Alarmierung stärker mit Bezug zum Notfallgeschehen, also zielgerichteter erfolgen. Je nach Ereignis sollen künftig nur die Fahrzeuge an den Einsatzort ausrücken, die dort auch tatsächlich gebraucht werden. Die Fäden laufen dabei in der Integrierten Leitstelle zusammen.“

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