„Ein Patentrezept gibt es nicht“
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Enzkreis. Die Schäden, die Wildschweine auf Obstbaumwiesen und Feldern bei der Nahrungssuche anrichten, und die Frage, wie dem Schwarzwild erfolgreich zu Leibe gerückt werden kann, bleiben weiterhin ein Thema der Kommunalpolitik. Heute Abend beschäftigt sich der Verwaltungsausschuss des Mühlacker Gemeinderates mit dem Dauerbrenner.
Mit der Spezialkamera eingefangen: Schwarzkittel bei ihrem nächtlichen Besuch auf einem Grundstück in Enzberg.
Zu den Leidtragenden des Treibens der Schwarzkittel, die die Grundstücke umpflügen, gehören etliche Enzberger. Doch reicht das tierische Dilemma weit über die Stadtgrenzen und den Enzkreis hinaus. „Dass sich das Schwarzwild stark vermehrt, ist kein örtliches, sondern ein europaweites Problem, das auch in Ländern wie Frankreich, Österreich oder Schweden existiert“, weiß Fritz Kramer, stellvertretender Leiter des Enzkreis-Forstamts.
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