Ein Meister des schwarzen Humors
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Der Kabarettist Gerd Dudenhöffer nimmt als Heinz Becker kein Blatt vor den Mund
Pforzheim. Seit über 30 Jahren existiert die von Gerd Dudenhöffer geschaffene Kunstfigur „Heinz Becker“, als der er 1985 zum ersten Mal auftrat. Um dies gebührend zu feiern, hat Dudenhöffer in seinem aktuellen Programm „Déjà vu“ Höhepunkte aus inzwischen 16 Kabarettprogrammen zusammengestellt und teilweise an die Zeit angepasst.
Gerd Dudenhöffer als Heinz Becker. Foto: Wacker
Das Bühnenbild ist auch im ausverkauften großen Saal des Kulturhauses Osterfeld gewohnt schlicht gehalten. Ein weißer Gartenstuhl mit abgeplatztem Lack und daneben eine leere Flasche Fasanen-Bräu. Im Hintergrund mannshohe Tafeln mit Beckers Konterfei in Schwarz-weiß. Langjährige Heinz-Becker-Fans kennen natürlich auch seine ganzen Freunde. So werden die Geschichten um Schindler Gregor oder Meier Kurt von viel Lachen begleitet und mit begeistertem Applaus honoriert. Heinz Becker ist eine direkte Figur. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt die Dinge so, wie sie sich für ihn darstellen. Dies führt nicht selten zu ziemlich derbem, schwarzem Humor.
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