„Ein Meilensteinprojekt für Knittlingen“
Archiv
Zahlreiche Anregungen sind in die Planungen für die Knittlinger Freibadsanierung eingeflossen. Wie das Bad ab 2022 aussehen könnte, ist jetzt öffentlich präsentiert worden, und der Bauantrag soll auf den Weg gebracht werden.
Knittlingen. Viele Köche verderben vielleicht den Brei, viele Ratgeber aber nicht das Freibad. Nach Jahren der Planung biegt die Sanierung der Knittlinger Freizeiteinrichtung jetzt auf die entscheidenden Meter ein. Am Dienstagabend wurden die konkretisierten Pläne vorgestellt, in die Anregungen der Gemeinderatsfraktionen eingeflossen waren.
So sieht das derzeit geschlossene Knittlinger Freibad nicht mehr lange aus. Die Becken werden anders angeordnet, zusätzliche Attraktionen und ein neues Technik-Gebäude sind unter anderem im am Dienstag vorgestellten Plan enthalten. Foto: Becker
Wie feilt man in Corona-Zeiten an einem Großprojekt, das nach weiterhin gültiger Prognose rund 4,8 Millionen Euro kosten wird und für das 1,8 Millionen Fördermittel mit den damit verbundenen Auflagen fließen? In Knittlingen hat die noch vor der Pandemie beauftragte, aus fünf Büros bestehende Bietergemeinschaft Weissachtalbad einen aufwendigen Weg beschritten und zunächst den Fraktionssprechern einen Vorentwurf vorgestellt, um in einem zweiten Schritt jeder einzelnen Gruppierung im Rat noch einmal die Details darzulegen. Schriftlich kamen Anregungen zurück, viele davon sind in die am Dienstag von Architekt Patric Göhner präsentierten Pläne eingeflossen. „Es ist ein Meilensteinprojekt für Knittlingen, da sollte keine Idee ungeprüft bleiben“, begründete er die Vorgehensweise.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen