Ein Leben mit Musik und Onkel „Lobl“

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Ölbronn-Dürrn. Die Vita der frühen Jahre liest sich so: Geboren 1932 in Ölbronn, zunächst Besuch der Volksschule am Ort, nach fünf Jahren Wechsel an die Oberschule für Jungen in Mühlacker, bis wegen der „Jabos“, der Jagdbomber, die tägliche Hin- und Herfahrt mit der Bahn zu gefährlich wurde. Rückkehr an die Ölbronner Schule, dort Abschluss, „und in der achten Klasse wurden wir noch konfirmiert“. Berufswunsch: Uhrmacher.

Nicht nur, was die Adresse betrifft, eng mit dem berühmten Onkel verbunden: Reinhold Bauerle feiert morgen den 80. Geburtstag.

Nicht nur, was die Adresse betrifft, eng mit dem berühmten Onkel verbunden: Reinhold Bauerle feiert morgen den 80. Geburtstag.

„Doch ehe ich die Lehre beginnen konnte, wurde mein Jahrgang bis zur Währungsreform beim Wiederaufbau in Pforzheim eingesetzt. Ich habe als Gipser gearbeitet.“ Als die Ausbildung zum Uhrmacher begann, musste er, weil der Lehrbetrieb in Pforzheim in Trümmern lag, nach Bad Liebenzell: „Montagfrüh sind Albert Frik, auch ein Ölbronner, und ich mit gepackten Koffern nach Bauschlott gelaufen, mit der Bahn nach Pforzheim, dann bis Liebenzell. Dort teilten wir uns ein Zimmer, freitags ging es zurück. Abschließen konnte ich die Lehre dann in Pforzheim.“

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