Ein Kaltblut, das Dialekt versteht

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Zweites Holzrücketurnier des Reit- und Fahrvereins Knittlingen-Kleinvillars mit 34 Teilnehmern und jeder Menge Zuschauern

Ohnehin hat jeder Hindernisparcours seine eigenen Tücken – wenn man aber nicht nur alleine, sondern mit einem Pferd die Herausforderungen meistern muss, wird es noch einmal ungleich schwerer. Diese Erfahrung haben auch die Teilnehmer des Holzrücketurniers des Reit- und Fahrvereins Knittlingen-Kleinvillars gemacht.

Die Zähmung gelingt bei der Haflingerstute „Igel“ nicht ganz. Sehr zum Ärger von Colette Hein, die bis zum Schluss kämpft.

Die Zähmung gelingt bei der Haflingerstute „Igel“ nicht ganz. Sehr zum Ärger von Colette Hein, die bis zum Schluss kämpft.

Knittlingen-Kleinvillars. Allein schon die schwere Fracht sicher auf dem Hänger von A nach – in diesem Fall von Gutenzell im Landkreis Biberach zum Fahrplatz des Reit- und Fahrvereins Knittlingen-Kleinvillars am Ortsrand der Fauststadt – zu bringen, ist eine Meisterleistung. Fell an Fell stehen zwei Kaltblüter friedlich zweieinhalb Stunden im Hänger, in den nicht mal mehr ein Blatt Papier passt. Der Pferdetransport ist noch die leichteste Übung für den amtierenden Europameister in der Klasse „Holzrücken mit dem Zweispänner“: Anton Laux muss beim zweiten Holzrücketurnier in Knittlingen ein Turnierpferd durch einen Parcours mit 13 Stationen bringen. Und das will er mit einem wahren Riesen von Vierbeiner schaffen – der belgische Muskelprotz mit einer Tonne Gewicht heißt ironischerweise auch noch „Giraffe“. Aber das hat sich Anton Laux ja nicht ausgedacht, der den zehnjährigen Wallach vor vier Jahren gekauft hat.

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