Ein Hoffnungsträger heißt „dayli“
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Schlecker-Insolvenz hinterlässt Spuren im östlichen Enzkreis – Vermieter suchen Nachfolger
Enzkreis. Der Hoffnungsträger heißt „dayli“. Doch die Ankündigung der österreichischen Drogeriemarktkette, mehrere hundert ehemalige Schlecker-Filialen im süddeutschen Raum wiederzubeleben, hat im Raum Mühlacker bislang zu keinen konkreten Verhandlungen, geschweige denn zu einem Vertragsabschluss, geführt. Der Fokus werde zunächst auf Bayern gelegt, hieß es auf Nachfrage bei der TAP dayli Vertriebs GmbH in Pucking bei Linz, die aus einer ehemaligen Tochterfirma von Schlecker hervorgegangen ist.
Am Bischofs-Wurm-Platz in Dürrmenz hatte sechs Jahre lang ein Schlecker geöffnet. Jetzt prangt ein Schild „Zu vermieten“ an der einstigen Ladentür.
„Wir sind bisher nicht kontaktiert worden“, berichtet die Gebäudeeigentümerin Elise Kromer aus Dürrmenz. Nach wie vor stehen die Räume der ehemaligen Schlecker-Filiale am Bischof-Wurm-Platz leer. Seit der Firmenpleite bemüht sich die Familie darum, einen solventen Nachmieter für das Ladengeschäft mit seinen 182 Quadratmetern zu finden. Derzeit gebe es Kontakte zu mehreren Interessenten auch aus anderen Branchen.
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