Ein Gang zur Urne reicht nicht aus

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Niedrige Beteiligung bei Brettener OB-Wahl – Amtsinhaber Martin Wolff hat die Nase knapp vorne – Stichwahl am 3. Dezember

So deutlich wie bei der OB-Wahl kürzlich in Mühlacker ist es am Sonntag in Bretten nicht gelaufen. Vier Bewerber kämpften um die Gunst der Bürger, doch keiner konnte sich durchsetzen.

Ein Gang zur Urne reicht nicht aus

Amtsinhaber Martin Wolff (v. re.), die Herausforderer Andreas Leiling und Aaron Treut und ihre Ehefrauen erwarten mit dem weiteren Kandidaten Heinz-Peter Schwertges das Wahlergebnis.Foto: Roth

Bretten. Bei einer Wahlbeteiligung von 49,7 Prozent bekam Brettens bisheriger Oberbürgermeister Martin Wolff an diesem Sonntag zwar die meisten, aber nur 36,8 Prozent der Stimmen. Knapp dahinter rangierte mit 32,65 Prozent Aaron Treut vor Andreas Leiling mit 27,24 Prozent. Nur 3,18 Prozent der Stimmen konnte Heinz Peter Schwertges auf sich vereinen.

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