Ein Freund, ein guter Freund

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„Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch im Podium des Theaters Pforzheim

Pforzheim. Die Illustration der „Erinnerung“ Goethes einerseits und eines Textes von Robert Gilbert, den Werner Richard Heymann vertonte und den Heinz Rühmann, Willy Fritsch und Oskar Karlweis in dem Film „Die Drei von der Tankstelle“ bekanntmachte, andererseits und dazu ein Gedicht von Emanuel Geibel, das zusammen ergibt ein Kinderstück von Janosch, das jetzt im Podium des Theaters Pforzheim erstaufgeführt wurde: „Oh, wie schön ist Panama“.

Zum einen geht es um Goethes „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah, lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da“, zum anderen wird das Filmlied „Ein Freund, ein guter Freund“ apostrophiert und schließlich wird Geibels „Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht“ angesprochen. Ein Tiger und ein Bär sind die handelnden Personen in dem Theaterstück des inzwischen 82-jährigen, im oberschlesischen Hindenburg als Horst Eckert geborenen, jetzt in den Bergen von Teneriffa lebenden, als Janosch bekanntgewordenen Illustrators, Kinderbuchautors und Schriftstellers.

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