„Eigenen Fußabdruck setzen“

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Christian Kaiser will die Genossenschaftskellerei Roßwag-Mühlhausen auf dem Genusspfad in eine erfolgreiche Zukunft führen

Der künftige Geschäftsführer der Genossenschaftskellerei Roßwag-Mühlhausen, der Ende Juni auf Bertram Haak folgt, ist im „Lembergerland“ kein Unbekannter. Seit 2010 arbeitet Christian Kaiser als Teamleiter im Verkauf der Genossenschaftskellerei.

Kistenweise rot, weiß und rosé: Der künftige Geschäftsführer der Genossenschaftskellerei Roßwag-Mühlhausen, Christian Kasier, blickt optimistisch in die Zukunft.

Kistenweise rot, weiß und rosé: Der künftige Geschäftsführer der Genossenschaftskellerei Roßwag-Mühlhausen, Christian Kasier, blickt optimistisch in die Zukunft. Foto: Disselhoff

vaihingen-rosswag. Als Assistent des scheidenden Geschäftsführers weiß Kaiser genau, was ihn in seinem künftigen Arbeitsfeld erwartet. Mit seinem Chef, der den Wengertern an der Enz „aus persönlichen Gründen“ den Rücken kehrt, teilt Kaiser ein kleines Büro an der Manfred-Behr-Straße im Weinort Roßwag. Haaks Ankündigung, sich verändern zu wollen, war auch für Kaiser eine faustdicke Überraschung. Haak, der in den vergangenen Jahren nach außen das Gesicht der Genossenschaft war, sah in seinem Assistenten den perfekten Nachfolger. Vorstand und Aufsichtrat teilten diese Einschätzung, so dass die Stelle des Geschäftsführers von den Genossen gar nicht erst ausgeschrieben wurde.

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