Druck auf die Kommunen wächst
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Der Bedarf an Kindergartenplätzen steigt durch die Änderung des Einschulungsstichtags
Mühlacker. Die Landesregierung hat in der vergangenen Woche grünes Licht für Änderungen im Schulgesetz gegeben. Unter anderem betroffen ist der Einschulungsstichtag, der vom 30. September auf den 30. Juni verschoben wird. Dies soll laut einer Mitteilung des Kultusministeriums in drei Schritten geschehen, jeweils ein Monat pro Jahr über einen Gesamtzeitraum von drei Jahren hinweg.
Mit der Änderung des Stichtags komme die Landesregierung dem Wunsch zahlreicher Eltern nach, die sich im Rahmen einer Petition für die Vorverlegung des Stichtags starkgemacht hatten. „Mir ist wichtig, dass wir die Veränderung gut und praktikabel umsetzen, im Sinne der Eltern, der Kinder, aber auch der Kitaträger“, ließ sich Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zitieren. Sie betont: „Deshalb habe ich mich im Vorfeld mit Elternvertretern und den Kommunen ausgetauscht. Die zeitlich gestaffelte Stichtagsverlegung ist sinnvoll, da sich die Kitaträger so schrittweise anpassen können. Gleichzeitig werden wir den Eltern und der Petition gerecht, deren Anliegen wir im Ergebnis vollumfänglich umsetzen.“
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