Drei Millionen Euro für die Steillagen

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Bezirksversammlung des Weinbauverbands – Wengerter spielen die Tourismuskarte aus und freuen sich Erfolge ihrer Lobbyarbeit

Vaihingen/Enzkreis. Ein ganzes Bündel an aktuellen Informationen nahmen die Besucher der Bezirksversammlung des Sprengels Stromberg-Enztal des Weinbauverbands mit nach Hause. Das Themenspektrum reichte vom Steillagen-Weinbau über Weinbaupolitik und Ferien auf dem Winzerhof bis hin zur Schädlingsbekämpfung in den Rebhängen.

Drei Millionen Euro für die Steillagen

Talkrunde (v. li.): Bezirksvorsitzender Albrecht Fischer, Verbandsgeschäftsführer Werner Bader und Wengerter Martin Werthwein. Foto Kollros

Eingangs gab der Bezirksvorsitzende Albrecht Fischer (Gündelbach) einen Überblick über das Weinjahr 2016, das er manchen Witterungsunbillen zum Trotz als ein gutes bezeichnete. Nach seiner Einschätzung sei die Pilzkrankheit Peronospora (Falscher Mehltau) besonders auffällig aufgetreten. Viel Regen ab Mitte bis Ende Mai habe den Pflanzenschutz erschwert, während ab August die Reben unter Wassermangel gelitten hätten. Die Kirschessigfliege sei auch wieder präsent gewesen, habe aber in vielen Lagen „in Schach gehalten“ werden können. An zwei erfreuliche Personalien des vergangenen Herbsts erinnerte Fischer mit der Wahl der Ensingerin Mara Walz zur Deutschen Weinprinzessin, wobei sie nach seinem Dafürhalten auch das Können für das Amt der Königin gehabt hätte. Des Weiteren komme ihre Nachfolgerin als Württembergische Weinkönigin, Andrea Ritz, aus Markgröningen und damit auch wieder aus der Gegend.

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