Drei Brüder und ein bunter Strauss
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Silvesterkonzert in Pforzheim
Pforzheim. Mit Heiko Mathias Förster war ein alter Bekannter der Dirigent des Silvesterkonzerts am Mittwochabend im Kongresszentrum Pforzheim. Er dirigierte das „Czech National Symphony-Orchestra“ aus Prag, das er folgendermaßen kurz skizzierte: Wie bei einer Fußball-Nationalmannschaft kommen die Mitglieder aus der „ersten Liga“ der Orchester. Er hatte nicht zu viel versprochen, denn schon mit dem Walzer „Wiener Blut“ von Johann Strauss (Sohn) zeigte das Orchester einen großen und edlen Klang.
Heiko Mathias Förster wusste zu jedem Stück eine kleine Geschichte und führte so sehr unterhaltsam durch das Programm, dessen Titel „Wiener Blut“ sich nicht nur auf Johann Strauß, sondern auch auf seine Brüder Josef und Eduard bezog. Bevor die brillante Wiedergabe der Ouvertüre aus „Eine Nacht in Venedig“ erfolgte, erzählte er von dem Skandal bei der Uraufführung dieser Operette in Berlin. Dem folgte eine Woche später nach einigen Überarbeitungen der große Erfolg in Wien.
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