Drama in der Schlussekunde
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TGS Pforzheim verliert mit 32:33 in Fürstenfeldbruck
Fürstenfeldbruck. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt hat Handball-Drittligist TGS Pforzheim im Spiel bei der TuS Fürstenfeldbruck die gesamte Palette der Gefühlswelt binnen Sekunden erlebt. Drei Sekunden vor dem Abpfiff hatte Maris Versakovs die Aufholjagd der Pforzheimer mit dem Ausgleichstreffer zum 32:32 belohnt, zu diesem Zeitpunkt hatte die TGS den Torwart für den siebten Feldspieler aufgelöst und damit alles riskiert. Als die Gastgeber das Leder im noch leeren Tor unterbringen wollte, griff Davor Sruk dem anwurfbereiten Fürstenfelder Akteur in den Wurfarm. Es gab Siebenmeter, den Fürstenfeldbrucks Stumpf mit dem Schlusspfiff zum 33:32-Siegtreffer nutzte. Sruk erhielt die Rote Karte, die jedoch keine Sperre nach sich zieht.
Zuvor waren die Pforzheimer nicht nur die gesamte erste Spielhälfte, sondern auch weit bis in Halbzeit Nummer zwei der Führung der Gastgeber hinterhergelaufen. In der 42. Minute lag Pforzheim noch mit 21:27 im Hintertreffen. Dank starker zehn Minuten stellte Florian Taafel per Siebenmeter in der 53 Minute mit 28:28 wieder pari. Die Restminuten waren ein Krimi, in dem die Gastgeber bis zu Versakovs Ausgleich stets knapp vorne lagen.
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