Diskussion um Craiss reißt nicht ab

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Stadtverwaltung hat Bereich am früheren EnBW-Umspannwerk bei Enzberg untersucht. Ergebnis: Das Areal ist als Gewerbegebiet nicht geeignet. Ein Bürger hatte das Gelände als möglichen Standort für das Logistikunternehmen ins Spiel gebracht.

Mühlacker. Es gibt Themen, die tauchen immer wieder aufs Neue in der öffentlichen Diskussion auf. Das gilt in Mühlacker etwa für die Ausweisung von Gewerbeflächen im Allgemeinen und die Traditionsfirma Craiss im Besonderen.

Diskussion um Craiss reißt nicht ab

Ein Gelände beim einstigen EnBW-Umspannwerk zwischen Enzberg und Mühlacker wurde auf seine Gewerbetauglichkeit untersucht – nicht zuletzt mit Blick auf die Firma Craiss. Fotos: Fotomoment, Eier

Blick zurück: Nachdem eine etwaige Umsiedlung der Firma Craiss in das Gebiet „Waldäcker Ost“ mangels Verkaufsinteresse der Grundstückseigentümer gescheitert war, hatte sich der Gemeinderat im September vergangenen Jahres für eine Erweiterung des Logistikunternehmens an dessen jetzigem Standort an der Vetterstraße ausgesprochen. Für den Bau eines modernen Warendienstleitungszentrums wolle die Traditionsfirma zusätzliche Flächen auf dem früheren Ziegeleiareal erwerben, hieß es damals. Ein späterer Antrag der FDP-Fraktion, im Areal Lug-Fuchsensteige zehn Hektar für Gewerbe, nicht zuletzt für Craiss, auszuweisen, wurde Ende November 2019 von der Mehrheit des Gemeinderats abgelehnt.

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