Die wichtigsten Aufgaben der nächsten acht Jahre
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Fraktionschefs des Gemeinderats umreißen ihre Schwerpunkte für die zweite Amtsperiode von Frank Schneider
Es gehe darum, begonnene Vorhaben umzusetzen, macht Günter Bächle (CDU) klar. Von Bedeutung seien der Bau einer Stadthalle, die Entwicklung des Ziegeleigeländes, die Ausweisung von Baugebieten in den Stadtteilen und die Ortskernsanierungen. Gleiches gelte für den Um- beziehungsweise Neubau der Schulen im Lindach, die Fortsetzung der Sanierung von Schulen, Kindergärten und anderen städtischen Gebäuden sowie ein ausreichendes Betreuungsangebot für Kinder. „Wichtig ist, auf den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft zu achten“, gibt Bächle vor. Grundsätzlich gelte freilich: „Die Aufgabenerfüllung hat im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadt“ zu erfolgen.“ Und was ist mit neuen Flächen für Firmen? „Es wird eine spannende Aufgabe sein zu untersuchen, ob man ein größeres Gewerbe- und Industriegebiet überhaupt noch ausweisen kann.“
Jürgen Metzger.
„Erst mal muss OB Schneider Rolf Leo noch acht Jahre erdulden“, scherzt Rolf Leo (Freie Wähler). Dann wird er ernst. Priorität hätten Themen, die bereits am Laufen seien, wie der Bau einer Stadthalle, die Entwicklung des Ziegeleigeländes und die Ausweisung eines neuen Gewerbegebiets. Ebenfalls ein großes Thema sei die Integration von Neubürgern und von Flüchtlingen, die bleiben dürften. Da OB Schneider die Vorhaben, die zum Teil „konfliktbelastet“ seien, selbst mit auf den Weg gebracht habe, sei er in der Lage, sie erfolgreich zu Ende zu bringen. Ein Vorteil des Oberbürgermeisters sei, dass er ausgleichend wirke, anerkennt Leo.
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