Die vielen Ichs der Antigone
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Mit ihrem jüngsten Theaterangebot im Uhlandbau testet die Volkshochschule Mühlacker ein neues Format
Freie Parkplätze, wenn eigentlich etwas los sein müsste, sind meistens kein gutes Omen. So auch am Freitagabend, als im Uhlandbau eine modernisierte, technisierte Version der antiken Antigone-Tragödie über die Bühne ging. Die Reihen im Saal waren spärlich besetzt, auch die Empore war nicht dicht bevölkert.
Martina Roth ist im Stück „Antigone. Stimmen“ nicht nur auf der Bühne zu sehen. Foto: Filitz
Mühlacker. Aber die Anwesenden waren gespannt, was ihnen geboten wird. „Antigone. Stimmen“, so der aktuelle Titel.
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