Die nächste Fusion steht bevor
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VR-Bank Neckar-Enz wächst weiter – Vertreterversammlung zufrieden mit der Geschäftsentwicklung – Dividende liegt bei 5,5 Prozent
Enzkreis. Nach der Fusion ist vor der Fusion: So könnte derzeit das Motto bei der VR-Bank Neckar-Enz lauten, die aus einem Zusammenschluss von Enztalbank, Volksbank Freiberg und VR-Bank Stromberg-Neckar hervorgegangen war. Nachdem das zuletzt erfolgte Dreier-Bündnis offenbar erfolgreich gemeistert ist, steht im Juni der nächste Zusammenschluss bevor. Die Zustimmung dürfte den Genossen der „übernehmenden Bank“, eben der VR-Bank, mit Blick auf das zurückliegende Geschäftsjahr nicht schwerfallen. Zumal der erfolgreiche Verlauf mit einer 5,5-prozentigen Dividende gekrönt wird.
Beifall für die Geschäftspolitik der VR-Bank. Foto: Kollros
Es herrschte allgemeine Zufriedenheit bei der Vertreterversammlung in der Vaihinger Stadthalle. Alle Regularien, über die Beschluss gefasst werden musste, wurden einstimmig abgenickt. Bankvorstand Heiko Herbst hatte den knapp 190 Mitglieder-Vertretern eine Erfolgsbilanz vorgelegt, an der es nichts zu mäkeln gab, und Aufsichtsratsvorsitzender Martin Schmid unterstrich, dass objektiv betrachtet die zurückliegende Fusion wie erwartet und erhofft „tatsächlich erste Früchte trägt“. Gleiches versprächen sich die Bank-Verantwortlichen auch von der bevorstehenden Fusionsrunde mit den Nachbarbanken in Kirchheim/Walheim, Löchgau und Ingersheim. Selbst das legendäre Zitat von Willy Brandt, es wachse zusammen, was zusammengehöre, wurde bemüht.
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