Die letzte gute Tat der Radsportler

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Knittlinger Verein löst sich auf und spendet das Vereinsvermögen für die Jugendarbeit

Knittlingen. Der Radfahrerverein „Wiederkehr“ Knittlingen gehörte in der Nachkriegszeit und insbesondere in den 1950er und 1960er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zweifelsohne zu den sportlich erfolgreichsten Vereinen in der Fauststadt. In seiner Glanzzeit unter dem damaligen Vorsitzenden Kurt Kern sammelten die Aktiven Titel als Bezirks-, Landes- und sogar Deutsche Meister.

Die Vertreter der Knittlinger Vereine mit den einst erfolgreichen Kunstradfahrerinnen Christa Kern-Goppelsröder, Heide Liebig-Schaich und Evi Kicherer-Aldinger (2. bis 4. v. re.) mit ihrem Kunstrad aus den 1950er Jahren.

Die Vertreter der Knittlinger Vereine mit den einst erfolgreichen Kunstradfahrerinnen Christa Kern-Goppelsröder, Heide Liebig-Schaich und Evi Kicherer-Aldinger (2. bis 4. v. re.) mit ihrem Kunstrad aus den 1950er Jahren. Foto: Haller

Die wohl erfolgreichsten Paarungen waren damals Heide Liebig-Schaich und Christa Kern-Goppelsröder, die dreimal Deutsche Meisterinnen im Zweier-Kunstfahren wurden, sowie die Geschwister Renate und Ilse Hornung, denen dieser Erfolg in der Jugendklasse zweimal gelang. Evi Kicherer-Aldinger wurde zwischen 1963 und 1965 dreimal deutsche Vizemeisterin im Einer-Kunstfahren, sie und noch weitere Akteure waren auch auf Bezirks- und Landesebene im Einer-Kunstfahren sowie im Radball erfolgreich.

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