Die kriminelle Seite der Enz
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Die Autorin Carmen Mayer hat sich von den Gartenschau-Vorbereitungen zu ihrem aktuellen Werk „Katzengold“ inspirieren lassen
Die Idee einer Gartenschau in ihrer alten Heimat Dürrmenz findet sie gut. Richtig gut. Kriminell gut. Kein Wunder also, dass sich die Ingolstädter Autorin Carmen Mayer zu einem Krimi hat inspirieren lassen, den sie mitten in den Vorbereitungen zum Grünprojekt ansiedelt.
Geheimnisvoll: Ein freier Journalist wird Zeuge merkwürdiger Vorgänge an der Enz. Aus diesem Szenario entwickelt Carmen Mayer ihren Kurzkrimi „Katzengold“. Foto: Kopec
Mühlacker/Ingolstadt. Bagger wühlen sich durch das Enzvorland, Arbeiter säubern die Uferbereiche von Unrat, ziehen hier Gegenstand x, dort Gegenstand y aus dem Wasser. Die Szenerie, die Carmen Mayer für ihren beinahe fertiggestellten Kurzkrimi „Katzengold“ wählt, könnte realistischer kaum sein. Allerdings haben die Journalisten, die „in echt“ die Fortschritte begleiten, im Gegensatz zum fiktiven Kollegen Heiko von Leveling noch nicht vor die Linse bekommen, wie gerade ein geheimnisvoller Schatz gehoben wird. Ein solcher wird jedenfalls in einer Metallkassette vermutet und sorgt auf rund 50 Seiten ordentlich für Spannung.
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