Die bösen Parolen sterben nicht aus

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Gedenkfeiern zum Totensonntag – Mühlackers OB Frank Schneider erinnert an das Schicksal der jüdischen Familie Emrich

Das Schicksal der Familie Emrich ist nur ein Beispiel dafür, dass auch in Mühlacker jüdische Bürger vom Naziregime verfolgt wurden. Am Totensonntag auf den Tag genau vor 75 Jahren hatte der Fabrikant Alfred Erich seinen Firmenbesitz abgeben müssen. Daran erinnerte Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider bei der Gedenkfeier auf dem Friedhof St. Peter.

In den Gemeinden wird den Toten, den Opfern von Kriegen und Gewalt gedacht: Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider legt auf dem Friedhof St. Peter einen Kranz nieder.

In den Gemeinden wird den Toten, den Opfern von Kriegen und Gewalt gedacht: Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider legt auf dem Friedhof St. Peter einen Kranz nieder.

Mühlacker. „Nach Enteignung, Demütigung und Verfolgung dieses großen Wohltäters der Stadt wurden er und seine Familie in Auschwitz ermordet“, so Schneider vor knapp 100 Besuchern bei der Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Friedhof St. Peter über das Schicksal des Unternehmers Emrich, dessen Namen eng mit dem Bau und der Geschichte des Uhlandbaus verbunden ist.

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