„Die Zauberflöte“ eröffnet die neue Spielzeit

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Mozart-Oper feiert Premiere

Pforzheim (pm). Die Figuren dieser Oper und ihre Melodien sind weltweit beliebt und auch in Pforzheim endlich wieder zu erleben: „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Jede Inszenierung bringt einen eigenen Blickwinkel auf das Stück mit und die Interpretationen sind noch lange nicht erschöpft. Einflüsse aus Oper, Maschinen- und Volkstheater kommen in diesem vielschichtigen Werk zusammen, das alle Gefühlslagen von triumphierender Freude bis Todessehnsucht kennt. Mit der Neuinszenierung von Intendant und Regisseur Thomas Münstermann zur Spielzeiteröffnung 2017/18 am Freitag, 15. September, präsentiert sich das Musiktheaterensemble in voller Pracht.

Wolfgang Amadeus Mozart komponierte und dirigierte 1791 die Uraufführung am „Theater auf der Wieden“ in Wien. In der Oper treffen drei Generationen aufeinander: die Kinder (ehemals drei Knaben), die Jugendlichen Tamino und Pamina und die Erwachsenen Sarastro, Königin der Nacht und Papageno. Im Mittelpunkt stehen die Kinder und deren Kraft der Fantasie. Das Bühnenbild von Thomas Mogendorf stellt strenge Architektur und belebte Landschaftspanoramen gegenüber. Zum Inhalt: Die Königin der Nacht will ihre Tochter zurück. Diese wurde von Sarastro, einem angeblich bösen Herrscher, entführt. Doch sie spricht nur schlecht über ihren Ex-Mann, der im Besitz der Macht ist. Die Königin zieht Tamino auf ihre Seite, indem sie ihm Pamina zur Frau verspricht, wenn er es schaffen sollte, sie zu befreien. Nachdem Tamino ein Bild der Tochter gesehen hat, ist er so verliebt, dass er das Wagnis eingeht. Papageno, der Vogelfänger der Königin, wird ihm als Begleiter mitgegeben – außerdem eine verzauberte Flöte und ein magisches Glockenspiel.

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