Die Tuba als Soloinstrument
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Pforzheim (pm). Beim fünften Sinfoniekonzert des Theaters Pforzheim am Sonntag, 30. April, um 19 Uhr präsentiert sich im CongressCentrum ein Soloinstrument der seltenen Sorte: die Tuba. Solist Attila Benkö will spektakuläre Klangfarben erstrahlen lassen. Einleitend erklingen Brahms’ „Variationen über ein Thema von Haydn opus 56a“. Die acht Variationen stecken voller kontrapunktischer Feinheiten. Danach wird Tubist Benkö „Reflections on the Mississippi for tuba and orchestra“ von Michael Daugherty als europäische Erstaufführung spielen. Einen geistlichen Bezug weist der Höhepunkt des Abends auf: Paul Hindemiths Symphonie „Mathis der Maler“. Ihre Sätze tragen die Bezeichnungen „Engelkonzert“, „Grablegung“ und „Versuchung des heiligen Antonius“. Ebenso wie Hindemiths gleichnamige Oper entstand die Symphonie nach dem Triptychon des Isenheimer Altars, gemalt von Matthias Grünewald. Karten gibt es unter 07231/39-2440, in den Schmuckwelten und unter www.theater-pforzheim.de.
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