„Die Transplantation hat angeschlagen“

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Wiernsheim-Iptingen. Sämtliche Erlöse des musikalisch umrahmten Frühschoppens, die Spenden, die beim Freizeitspaß „Zorbing“ erzielt wurden, und die Einnahmen aus dem nachfolgenden Spitzenspiel zwischen dem SVI und dem SV Horrheim kommen der durch die aufwendige und kostenintensive Behandlung belasteten Familie des 14-Jährigen zugute.

Die Resonanz auf die Benefizveranstaltung des SV Iptingen fällt überwältigend aus. Nicht nur die Jazz Crackers (Bild li.) engagieren sich mit einem kostenlosen Auftritt für den an Leukämie erkrankten Jugendspieler, sondern auch die Mitglieder des Zorbing-Team Pforzheim tragen zum Gelingen der Aktion bei, indem sie ihr aufblasbares Sportgerät auf den Rasen bringen.

Die Resonanz auf die Benefizveranstaltung des SV Iptingen fällt überwältigend aus. Nicht nur die Jazz Crackers (Bild li.) engagieren sich mit einem kostenlosen Auftritt für den an Leukämie erkrankten Jugendspieler, sondern auch die Mitglieder des Zorbing-Team Pforzheim tragen zum Gelingen der Aktion bei, indem sie ihr aufblasbares Sportgerät auf den Rasen bringen.

Die Resonanz auf die Benefizveranstaltung war überwältigend. Dass es mit dem schwer kranken Yannick nach der Knochenmarkspende seines jüngeren Bruders aufwärtsgeht, war die beste Nachricht des Tages. „Die Transplantation hat angeschlagen“, erklärte Vater Jochen. Ein zweites positives Signal setzten der Sportverein, die vielen Unterstützer seiner Hilfsaktion und die zahlreichen Gäste, die am Vormittag zum Sportgelände gekommen waren. Rund 500 Besucher, schätzte der Zweite Vorsitzende und Organisator André Remele, waren aus allen Himmelsrichtungen zum Zwergberg gefahren oder gewandert. „Ich hätte nie gedacht, dass so viel Anteil genommen wird“, sagte Yannicks Vater, der sich von seiner Ehefrau am Krankenbett des Sohnes ablösen ließ und von der Klinik in Tübingen direkt zur Benefizveranstaltung kam. Noch bestehe die Gefahr, dass der Körper seines Sohnes die Spenderzellen wieder abstößt, noch habe Yannick Schmerzen und Fieber, erklärte Vater Jochen, aber die Transplantation trage erste Früchte: „Die Zahl der Leukozyten ist von null auf 1150 angestiegen.“ Zum ersten Mal seit Langem sei Yannick einige Schritte ohne Hilfe gegangen.

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