„Die Strafe folgt auf dem Fuß“
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Der Landesjustizminister informiert sich in Pforzheim über ein Erfolgsmodell im Kampf gegen Kinder- und Jugendkriminalität
Kriminelle Karrieren frühzeitig stoppen, Fehlverhalten pädagogisch aufarbeiten und schnell sanktionieren: Das alles leistet das Haus des Jugendrechts Pforzheim/Enzkreis, das der Landesjustizminister Guido Wolf besucht und als Erfolgsmodell gepriesen hat.
Garagengespräch: Dort, wo die Putzutensilien für das Anti-Graffiti-Mobil lagern, informiert Polizist Volker Weingardt (li.) Justizminister Guido Wolf (v.re.) und die Abgeordneten Gunther Krichbaum (CDU) und Dr. Hans-Ulrich Rülke (FDP) über die Strafmaßnahme. Junge Täter, die Arbeitsstunden ableisten müssen, werden bei dem Projekt herangezogen, um Graffiti zu entfernen. Foto: Disselhoff
Pforzheim/Enzkreis. Im Haus des Jugendrechts arbeiten Polizei, Staatsanwaltschaft und der Bezirksverein für Rechtspflege eng zusammen. Die Mission des Netzwerks ist es, junge Straftäter mit einem Mix aus Strafe und Hilfestellungen unterschiedlichster Art auf ihrem Weg in eine kriminelle Karriere zu stoppen.
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