Die Sprache der Gebäude verstehen
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Der Bauforscher Tilmann Marstaller führt rund 50 Interessierte durch Lienzingen
Oft genügt ein einziger Blick auf die Fassade, und er weiß, wo sich in den alten Fachwerkhäusern früher die gute Stube oder die Küche befand. Der Bauforscher, Archäologe und Fachwerkexperte Tilmann Marstaller teilte sein Wissen am Sonntag mit Geschichtsinteressierten.
Was hat es mit der Bezeichnung Etterdorf auf sich? Auf diese und viel mehr Fragen hat Tilmann Marstaller die passenden Antworten zu bieten. Foto: Dittmer
Mühlacker-Lienzingen. Marstaller überraschte die knapp 50 Teilnehmer beim Lienzinger Ortsrundgang mit Erkenntnissen dazu, was aus sichtbaren Balken und Streben der historischen Häuser über ihre Nutzung und Geschichte ablesbar ist. Der Rundgang über den Lienzinger Fachwerkpfad trug den Titel „Perlen des Etterdorfs: 600 Jahre gebaute Ortsgeschichte“ und wurde gemeinsam von der Volkshochschule Mühlacker, der Regionalgruppe Stromberg/Enztal des Schwäbischen Heimatbundes sowie der „Herzenssache Lienzingen“ veranstaltet.
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