„Die Situation hier ist dramatisch“

Archiv

Interview mit der Fremdenführerin Chiara Gambirasio aus Bergamo – In Stadt herrscht „unglaubliche Stille“

Die norditalienische Stadt Bergamo leidet extrem unter der Corona-Pandemie. MT-Mitarbeiterin Maren Recken hat mit der Fremdenführerin Chiara Gambirasio über die aktuelle Notlage gesprochen.

„Die Situation hier ist dramatisch“

Fremdenführerin Chiara Gambirasio an der Stadtmauer von Bergamo. Zurzeit ist sie wegen des Coronavirus beschäftigungslos. Foto: Recken

Mühlacker/Bergamo. Laut Tourismusanalysen gehört Italien zu den beliebtesten Reisezielen für Urlauber. Für Italien ist der Tourismus ein wichtiger Arbeitgeber und eine wichtige Einnahmequelle. Laut der Banca Italia machen die Einnahmen aus dem Tourismus 13 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus, und 15 Prozent der Arbeitsplätze werden durch den Tourismus generiert. Durch das Coronavirus und die dadurch nötig gewordene Abschottung, schätzt der Nationale Verband für Handwerk und kleine und mittlere Unternehmen, reduzieren sich die Einnahmen aus dem Tourismus im ersten Halbjahr 2020 um 73 Prozent.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen