„Die Situation hat sich etwas beruhigt“
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Angebote zur besseren Integration in Enzberg zeigen erste Erfolge
Mühlacker-Enzberg. Die Situation in der Ortsmitte von Enzberg hat im Frühjahr und Sommer für negative Schlagzeilen gesorgt. Zahlreiche Sinti- und Roma-Familien hatten sich in den angrenzenden Straßen niedergelassen und immer wieder durch Ruhestörungen für Unmut bei ihren Nachbarn gesorgt. Zudem hätten Kinder und Jugendliche oft bis in die späten Abendstunden den Marktplatz bevölkert, dort Müll hinterlassen und Passanten belästigt – so die Vorwürfe aus dem Ort.
Nun zieht Mühlackers Integrationsbeauftragte Leila Walliser eine Zwischenbilanz und stellt fest, dass die gemeinsamen Anstrengungen erste Früchte tragen würden. Neben mehr Kontrollen durch das städtische Ordnungsamt und ein verstärktes Streetwork durch die mobile Jugendarbeit hätten auch der Elternverein der Hardtfeldschule, die Verantwortlichen der Bücherei sowie die Kindergärten und Kirchen an einem Strang gezogen.
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