Die Schicksale der Flüchtlinge

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Pforzheim (pm/schn). Die wachsenden Flüchtlingsströme haben in Deutschland die Asyldebatte wieder angeheizt. Zehn Flüchtlingsgeschichten, zehn individuelle Erlebnisse aus junger und alter Vergangenheit, hat das Theater Pforzheim, wie bereits berichtet, auf die Bühne gebracht. Im Rahmen des 70. Gedenktages zur Zerstörung der Stadt Pforzheim wird das Stück „Unsere Neue Stadt“ noch einmal aufgeführt. Zu sehen ist es am Montag, 23. Februar, bereits um 17 Uhr – nicht, wie ursprünglich geplant, um 18 Uhr – im Podium des Theaters Pforzheim. Der Text stammt von Anna Koktsidou, einer 1962 in Griechenland geborenen Journalistin, die 1970 mit ihren Eltern nach Deutschland gekommen ist. In Tübingen studierte sie Germanistik und Pädagogik, volontierte beim damaligen SDR und arbeitete danach beim heutigen SWR. Mit zehn Flüchtlingen hat sie ausgiebige Gespräche geführt und dann das Gehörte aufgezeichnet. Als Monologe, teils gesprochen, teils gelesen von Schauspielerinnen und Schauspielern vom Ensemble des Theaters Pforzheim, werden die Flüchtlingsschicksale zum Leben erweckt.

Das Projekt eröffnet ungewöhnliche Sichtweisen auf Flüchtlingsschicksale. Foto: privat

Das Projekt eröffnet ungewöhnliche Sichtweisen auf Flüchtlingsschicksale. Foto: privat

Karten für „Unsere Neue Stadt“ sind erhältlich an der Theaterkasse am Waisenhausplatz unter Telefon 07231/39-2440, im Kartenbüro in den Schmuckwelten und unter www.theater-pforzheim.de.

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