„Die Not war unvorstellbar“
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Neue Gedenkstätte der Heimatvertriebenen auf dem Illinger Waldfriedhof eingeweiht
„In der Fremde erfährt man, was die Heimat wert ist, und liebt sie umso mehr.“ Dieser Ausspruch des Schriftstellers Ernst Wichert ziert die neue Gedenkstätte der Heimatvertriebenen auf dem Waldfriedhof, die an Christi Himmelfahrt unter großer Anteilnahme der Bevölkerung eingeweiht wurde.
Gemeinderat Johann Sturm, Pfarrer Wolfgang Schlecht, Helga Krauth als Sprecherin der Heimatvertriebenen und Franz Hebeda von der katholischen Kirchengemeinde (v. re.) halten die Festreden bei der Einweihung des Gedenksteins.
Illingen. Der Gedenkstein am Hauptweg des Friedhofs erinnert an die Opfer von Willkür, Flucht und Vertreibung und übermittelt zugleich den Dank der Vertriebenen an die Illinger für die Aufnahme in der neuen Heimat. Er ersetzt ein in den 1950er Jahren auf dem alten Friedhof errichtetes Gedenkkreuz, an dem der Zahn der Zeit massiv genagt hat.
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