Die Neugier ist noch quicklebendig
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„Herr Tagesthemen“ Ulrich Wickert kommt frierend und liest sich im Volksbankhaus warm
Ulrich Wickert.
Pforzheim. Wie soll man über einen Mann schreiben, der von sich behaupten kann, noch von richtigen journalistischen Haudegen, ja, unter Wortschleifern, ausgebildet worden zu sein? Nicht nachdenken, einfach tun. So machte es zumindest Ulrich Wickert, als er zum Fernsehen stieß, weil ein Kommilitone behauptet hatte, da könne man gut verdienen. Und so landete er in den 60er Jahren bei Claus-Hinrich Casdorff von „Monitor“, der stundenlang mit seinen „Schülern“ Texte beharkte, bis jedes Wort saß.
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