Die Mischung macht’s
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Kulturhaus Osterfeld stellt Halbjahresprogramm vor – Förderverein besteht seit einem Vierteljahrhundert
Das Programmheft ist viel dünner, was aber keine Rückschlüsse auf den Inhalt zulässt. „Nach 20 Jahren war es mal Zeit“, sagt Kulturhaus-Geschäftsführer Gerhard Baral über das geänderte Papier-Kleid des Hauses „Osterfeld“.
Süße Werbung aus der regionalen Marzipanmanufaktur soll nicht nur am Spendenbaum zum Naschen verführen, sondern auch zum Spenden für den nun 25 Jahre alten Förderverein des Kulturhauses, wie Gerhard Baral hofft. Foto: Roth
Pforzheim. „Es ist besser gegliedert“, findet Bernd Kotz, stellvertretender Geschäftsführer des Kulturhauses. Der Inhalt ist gewohnt vielseitig für das erste Halbjahr – immer wieder schießen dabei ganz besondere Schmankerl in den Kulturhimmel. So werfen auch echte Premieren ihre Schatten voraus: Wie die laut Baral „außergewöhnliche Bearbeitungsform“, die am 28. Februar den Pforzheimer Sänger Jay Alexander mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester und dem Stuttgarter Kammerchor in der Christuskirche Brötzingen zu gemeinsam dargebotenen Kirchenliedern zusammenführen wird. „Da muss man sich beeilen mit den Karten“, mahnt Gerhard Baral.
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