„Die Mauer in den Köpfen wirkt nach“

Archiv

Zeitzeuge Johannes Kunze schildert im DDR-Museum Pforzheim seine Erinnerungen an die Wende und den Mauerfall

Zum Tag der Deutschen Einheit einen Zeitzeugen einzuladen, hat sich für das DDR-Museum in Pforzheim als treffende Idee erwiesen: Rund 80 Besucher füllten den Saal des Hauses bis auf den letzten Platz und zeugten vom ungebrochenen Interesse an der Deutschen Einheit, die noch immer im Werden ist.

„Die Mauer in den Köpfen wirkt nach“

Johannes Kunze berichtet den Besuchern im Pforzheimer DDR-Museum, wie er die Zeit der Wende erlebt hat. Foto: Peche

Pforzheim. Johannes Kunze, Zeitzeuge und Teil der Bürgerbewegung, die in der DDR entstand, schilderte seine Erfahrungen in der Zeit vom Mauerfall bis zur Wiedervereinigung. Bei allen bis heute gebliebenen Problemen und auch angesichts des AfD-Erfolgs im Osten der heutigen Bundesrepublik sagt er immer noch: „Die Freiheit ist ein Geschenk Gottes.“

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen