Die Mannschaft der Stunde stellt sich vor

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TGS Pforzheim empfängt die starke TuS Fürstenfeldbruck zum ersten Drittliga-Heimspiel seit rund einem Monat

Pforzheim. Nach einem Monat Heimspielpause darf Handball-Drittligist TGS Pforzheim an diesem Samstag zur gewohnten Anwurfzeit um 19 Uhr gegen die TuS Fürstenfeldbruck wieder einmal vor eigenen Fans ran. Eine recht schwere Aufgabe denn mit den „Brucker Panthers“ stellt sich die Mannschaft der Stunde der 3.Bundesliga Süd in der Bertha-Benz-Halle vor.

Nach zuletzt 17:3 Punkten fehlen den Bayern nur noch drei Zähler zur Tabellenspitze, weshalb Fürstenfeldbruch jetzt sogar schon auf das Geschehen ganz vorne schielt. Das macht die ohnehin schwierige Aufgabe der TGS fast noch happiger. In der Vorrunde haben die Wartberger bei den heimstarken Bayern eine ganz unverdiente und auch unglückliche 32:33-Niederlage hinnehmen müssen, denn nachdem Maris Versakovs eine Sekunde vor dem Spielende den 32:32-Ausgleich besorgt hatte, führte – wie der Begegnung der Deutschen Nationalmannschaft bei der EM gegen Slowenien – das Verhindern des Anspiels zur Disqualifikation von Davor Sruk und einem Siebenmeter, den die Brucker mit dem Schlusspfiff zum Siegtreffer verwandelten. Vom Hinspiel im Oktober kennen die Wartberger auch die von den Bayern fast über die gesamte Spielstunde hinweg praktizierte aggressive 3:3-Deckung. Dass diese Deckungsart dafür am Kreis Freiräume bietet, werden die Pforzheimer, die mit Michal Wysokinski und Davor Sruk zwei starke Kreisläufer in den Reihen haben, ihrerseits zu nutzen versuchen.

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