Die Mädchen aus der Niefernburg
Archiv
In den Räumen der Burg lernen die jungen Bewohnerinnen einen geregelten Alltag kennen. Die Einrichtung besitzt eine eigene Schule, eine Kletterhalle und Therapieräume.
Sie haben ein gestörtes Sozialverhalten, sind oft gewalttätig, waren obdachlos und haben Drogen genommen – die Mädchen, die in der Niefernburg leben, haben einiges hinter sich. Zwei von ihnen erzählen, wie es so weit kommen konnte. Die pädagogische Leiterin Carina Eisele erklärt, wie Therapeuten, Lehrer und Pädagogen die Jugendlichen auf den richtigen Weg bringen wollen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen