Die Lebenshilfe trägt Trauer

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Brandkatastrophe sorgt für Bestürzung in Lomersheim und den anderen Werkstätten – Feueralarm wird regelmäßig geübt

An diesem Samstag wird in einer Trauerfeier in Titisee-Neustadt der Opfer der Brandkatastrophe gedacht, bei der am Montag 13 Mitarbeiter einer Behindertenwerkstatt und eine Betreuerin ums Leben kamen. Die Betroffenheit ist groß, und sie reicht bis nach Lomersheim: Vor der Zweigwerkstatt der Lebenshilfe Pforzheim-Enzkreis wehen die Fahnen auf halbmast.

Fahnen auf halbmast: ein Zeichen der Anteilnahme vor der Werkstatt der Lebenshilfe Pforzheim-Enzkreis in Lomersheim. Auch hier war die Frage der Sicherheit in dieser Woche ein Thema.

Fahnen auf halbmast: ein Zeichen der Anteilnahme vor der Werkstatt der Lebenshilfe Pforzheim-Enzkreis in Lomersheim. Auch hier war die Frage der Sicherheit in dieser Woche ein Thema.

Mühlacker-Lomersheim. Die Nachricht vom Unglück in einer Caritas-Werkstatt hat alle bewegt, die Menschen mit Behinderungen genauso wie das Lomersheimer Betreuungspersonal. „Die Bestürzung ist groß“, berichtet die Leiterin der Zweigwerkstatt, Elke Modler. „Einige sind am Tag danach mit Tränen in den Augen zur Arbeit gekommen.“ Auch unter ihren 15 Kollegen, die sich um die einzelnen Werkstattgruppen kümmern, habe die Brandkatastrophe niemanden unberührt gelassen. „Wir sind alle betroffen, schockiert. Man kann sehr gut nachvollziehen, was dort vor sich gegangen ist“, macht die Leiterin klar.

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