Die Krise meistern – mit Maske
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Als Au-pair in Saragossa: Eine junge Wiernsheimerin berichtet vom Alltag in einem Risikogebiet.
Wiernsheim/Saragossa. Der Empfang nach langer Anreise ist herzlich. Die Gastfamilie, bestehend aus den Eltern und meinen fünf- und siebenjährigen Au-pair-Kindern, die ich bislang nur durch einen Videoanruf kenne, nimmt mich in der Bahnhofshalle in Empfang. Normalerweise gäbe es den linken und rechten Luftkuss zur Begrüßung oder zumindest eine Umarmung, doch schon in Deutschland habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich mich als Reisende und Fremde in dieser Situation verhalten soll.
Impressionen aus Saragossa in Corona-Zeiten: Für ein Erinnerungsfoto darf Denise Müller die Maske kurz abnehmen – sonst nicht.
Zu meinem Glück kommt mir meine Gastmutter entgegen, und so dient der bekannte Ellenbogen-Check als Willkommensgruß. Erst im Auto werden die Masken abgelegt, und nach der Heimfahrt durch die Stadt schließt ein typisch spanisches Essen den ersten Tag ab.
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