Die Hölle wird nicht heiß genug
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Drei Tore zu wenig: Eutinger Handball-Nachwuchs schlägt den SC Magdeburg im Halbfinal-Rückspiel mit 27:25
Die ganz dicke Überraschung ist ausgeblieben. Nach dem 27:25-Heimsieg gegen den SC Madgeburg fehlten der inzwischen bundesweit beachteten männlichen Handball-A-Jugend der SG Pforzheim/Eutingen zum Einzug ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft letzten Endes nur drei Tore.
Packender Handball auf dem Buckenberg: Eutingens Max Lupus (re.) ringt mit dem Magdeburger André Czech um das Spielgerät. Foto: Rubner
Pforzheim. In der Regel sind Mannschaften am Boden, wenn das große Ziel nicht erreicht wird. Ganz anders die Jungs von Alexander Lipps und Markus Rauch, die sich nach einer überragenden Saison und begeisterndem Widerstand am Samstag gegen einen Vertreter des Deutschen Handball-Adels selbst feierten und vom enthusiastisch mitgehenden Publikum in der ausverkauften Konrad-Adenauer-Halle noch minutenlang nach dem Schlusspfiff begeistert beklatscht wurden. Die hatte die Gäste aus Sachsen-Anhalt mit einem riesigen Spruchbanner begrüßt: „Willkommen in der Hölle Süd“, prangte in mannshohen Lettern über der Tribüne. Dass die Hölle Süd den Magdeburgern am Ende nicht zu wurde und Pforzheims Junioren den ganz großen Coup verpassten, lag lediglich an Kleinigkeiten.
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