Die Hilfe in den Zeiten des Ebolafiebers

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Eckhard und Margitta Wimmer hoffen und bangen mit den Menschen im gebeutelten Sierra Leone und sammeln weiter Spenden

Der Schulunterricht ist zum Erliegen gekommen. Im März soll die Zwangspause zu Ende gehen. Noch ist die Bildungssituation unbefriedigend. Nur 33 Prozent der Kinder in Sierra Leone genießen das Privileg, lernen zu dürfen. Unter anderem hier will der Verein „Helfende Hände“ ansetzen und eine bisher nur für Sieben- bis Zwölfjährige konzipierte Schule um weitere Jahrgänge ausbauen.

Der Schulunterricht ist zum Erliegen gekommen. Im März soll die Zwangspause zu Ende gehen. Noch ist die Bildungssituation unbefriedigend. Nur 33 Prozent der Kinder in Sierra Leone genießen das Privileg, lernen zu dürfen. Unter anderem hier will der Verein „Helfende Hände“ ansetzen und eine bisher nur für Sieben- bis Zwölfjährige konzipierte Schule um weitere Jahrgänge ausbauen.

IS-Terror und Ukraine-Krise, Flüchtlingselend und Bürgerkrieg: An Katastrophen mangelt es derzeit nicht. Ein anderer Kulminationspunkt menschlichen Leids ist dabei medial in den Hintergrund gerückt. Doch Eckhard und Margitta Wimmer setzen sich nach wie vor für das von Ebola gebeutelte Sierra Leone ein.

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