Die Freiheit nehm’ ich mir

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Buß- und Bettag: Gedanken von Pfarrer Wolfgang Schlecht, Illingen

Die Freiheit nehm’ ich mir – so hieß einmal der Slogan einer erfolgreichen Werbekampagne in den 1990er Jahren. Die Freiheit nehm’ ich mir – so könnte heutzutage auch eine Werbung für den Buß- und Bettag lauten. Für den evangelischen Feiertag, der einmal arbeitsfrei war, mitten in der Woche. An dem in vielen Gemeinden nun abends Gottesdienste gefeiert werden.

Die Freiheit nehm’ ich mir

Wolfgang Schlecht.

Buß- und Bettag feiern, Buße tun. Manch einer mag kritisch einwenden: Ich lasse mir doch nicht vom Kalender oder von der Kirche vorschreiben, wann ich Buße tun soll! Das ist eine richtige Einsicht. Buße tun kann nicht verordnet werden. Und doch kann der Buß- und Bettag einen Anstoß liefern, über das nachzudenken, was Buße ist. Welchen Gewinn die Buße für unser Leben haben kann.

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