Die Dichtung Conrad Ferdinand Meyers

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Maulbronn (pm). Dem deutschen Geistesleben, geprägt von Goethe und Schiller, fügte Conrad Ferdinand Meyer neue Kräfte hinzu, sei es mit seinen Romanen wie „Der Heilige“ oder „Jürg Jenatsch“, sei es mit seinen Gedichten. Von dieser Dichtung, vertieft durch die Eurythmie, gewinnen Besucher am heutigen Samstag, 7. Oktober, von 20 Uhr an im Maulbronner Hölderlin-Haus der Anthroposophia einen Eindruck. Zu Gast ist das Eurythmiestudio Köngen.

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