Die Chancen auf das Finale sind so gut wie selten

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Ötisheim/Ölbronn-Dürrn. „Ich bin mit der Hinrunde zufrieden“, sagt Ulli Stengel und verweist darauf, dass seine Mannschaft „von 100 Prozent Leistung aufgrund von Verletzungen nur 70 Prozent bringen konnte“. 32 Punkte hat SG Ölbronn-Dürrn in der Hinserie geholt, aus den beiden Rückrundenspielen, gegen Zaisersweiher und Ispringen, die noch vor der Winterpause ausgetragen wurden, kamen noch drei Zähler drauf.

Der direkte Vergleich zwischen TSV Ötisheim (in Rot-Blau) und SG Ölbronn-Dürrn in der Kreisklasse A1 endete am 11. September mit 1:3. Doch das ist übermorgen herzlich wurscht. Foto: Fotomoment

Der direkte Vergleich zwischen TSV Ötisheim (in Rot-Blau) und SG Ölbronn-Dürrn in der Kreisklasse A1 endete am 11. September mit 1:3. Doch das ist übermorgen herzlich wurscht. Foto: Fotomoment

„Wir mussten seit Ende September immer fünf bis sieben Verletzte ersetzen und spielen trotzdem konstant“, betont Ulli Stengel, wobei es sich bei den Ausfällen sicherlich nicht ausschließlich um Stammspieler der ersten Mannschaft handelte. Noch fehlen Benjamin Busse, dessen Fußbruch noch nicht verheilt ist, und Björn Mayer wegen eines Innenband-Anrisses. Auch Torhüter Marcel „Katze“ Weyhing ist noch verletzt. „Aber Jens Leicht ist auch ein guter Mann zwischen den Pfosten“, macht sich Trainer Stengel deswegen die geringsten Sorgen. Er redet mittlerweile sogar indirekt vom Aufstieg, ohne das Wort auszusprechen. Knittlingen noch überholen und am Saisonende mindestens Vizemeister werden und in die Relegation einziehen, gibt er als Ziel aus. „Der dritte Platz ist doch der erste Verliererplatz“, findet Stengel, der bisher immer nur davon sprach, „die Mannschaft zu entwickeln“.

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