„Die Begeisterung ist zu spüren“
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Die Mühlacker Sängerin Anny Maleyes („annymone“, Suite16“) möchte auch in der Region „Musikalische Leckerbissen“ anbieten
Mühlacker/Gondelsheim. Einen Ohrenschmaus im doppelten Sinn bietet die Mühlacker Sängerin Anny Maleyes mittlerweile in der zweiten Saison an. „Musikalische Leckerbissen“ nennt sich die Reihe, die sich zum Geheimtipp entwickelt hat. Das Rezept ist einfach und doch raffiniert: Zum mehrgängigen Menü und im Wechsel mit den einzelnen Gängen präsentiert die Sängerin im Duo „Suite16“ gemeinsam mit ihrem Begleiter am Klavier, Holger Engel, Lieder aus den Bereichen Pop, Film und Musical, die mit Anekdoten, Hintergrundinformationen und Übersetzungen der Texte garniert werden. Sind die Künstler mit ihrem Angebot bisher hauptsächlich im Raum Heilbronn zu Gast gewesen, so stehen dieses Jahr unter anderem Auftritte in Gondelsheim auf dem Plan, und mittelfristig wünscht sich Anny Maleyes durchaus auch ein Heimspiel im Raum Mühlacker/Pforzheim.
Der Pianist Holger Engel und die Sängerin Anny Maleyes kombinieren mit ihrem Veranstaltungsangebot musikalische und kulinarische Köstlichkeiten.
Noch seien es nicht die großen Massen, die sich die „Musikalischen Leckerbissen“ gönnten, blickt die Künstlerin mit der einprägsamen Stimme auf die bisherigen Auftritte zurück – was kein Wunder sei, denn schließlich sei das Angebot noch relativ neu. Dennoch sei das Echo positiv: „Das größte Highlight sind für mich die Gespräche mit dem Publikum im Anschluss an unseren Auftritt. Dabei bekommen wir oftmals enorm viel positives Feedback, und es ist unglaublich viel Begeisterung zu spüren. Es macht einfach großen Spaß zu sehen, dass wir den Menschen einen tollen Abend bereiten konnten, an den sie noch häufig zurückdenken“, sagt Anny Maleyes. Das Konzept der Reihe habe sich bewährt. Wichtig sei ihr dabei, eine abwechslungsreiche Songauswahl zu bieten. „Ganz bewusst haben mein Pianist Holger Engel und ich uns dafür entschieden, die Songs in der kleinen Besetzung rein mit Gesang und Piano zu präsentieren. Dadurch ergibt sich nicht nur Raum für wunderbare eigene Interpretationen, sondern es schafft auch eine ganz besondere, persönliche und intime Atmosphäre. So kann man uns quasi ganz hautnah erleben“, beschreibt die auch in anderen Formationen aktive Künstlerin den Ablauf. „Weniger ist eben manchmal mehr.“ Nur die Werbung gelte es noch ein wenig zu optimieren.
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